Exzellente Informatik

Acht weltweit renommierte Informatik-Institute, 1.700 Studenten aus 31 Nationen, 500 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, 600 Arbeitsplätze für die Region, machen die Universität des Saarlandes zu einem europaweit einzigartigen Forschungsstandort für Informatik. Der Erfolg der Forscher basiert auf Neugierde, Leidenschaft, harter Arbeit und dem Stolz in dieser besonderen Umgebung arbeiten, forschen und lehren zu dürfen. Das Kompetenzzentrum Informatik Saarland unterstützt sie dabei, diese Einzigartigkeit in Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen und mediales Interesse umzusetzen.

Aktuell

12. März 2015
Cebit 2015: Informatiker der Universität des Saarlandes erleichtern paralleles Programmieren

Immer mehr Transistoren, platziert auf Mikroprozessoren, ließen Computer immer schneller rechnen. Das gilt heute nicht mehr. Um die Leistung moderner Mehrkernrechner auszunutzen, müssen Entwickler ihren Programmcode so schreiben, dass er sich parallel ausführen lässt. Aber gerade das ist schwierig, fehleranfällig und teuer. Informatiker der Universität des Saarlandes haben daher ein Werkzeug entwickelt, das Teile des Programmes automatisch parallelisiert. Langfristig soll das „Sambamba“-System beliebige Programme vollautomatisch parallelisieren.

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13. März 2015
Cebit 2015: Mobile Quarantäne-Station für gefährliche Android-Apps

Immer öfter bedrohen bösartige Apps, die für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem geschrieben werden, die Daten von Anwendern. Wer sich davor schützen will, muss sich mit seinem Gerät sehr gut auskennen. Saarbrücker Informatiker haben nun eine Software entwickelt, mit dessen Hilfe auch unbedarfte Anwender ihr Smartphone mit minimalem Aufwand schützen können. Unternehmen können damit außerdem auf einfache Weise dienstliche Bereiche auf den privaten, mobilen Endgeräten ihrer Angestellten einrichten und diese verwalten.

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Ausgewählte Projekte

Computer über die Haut steuern? Im Internet wirklich anonym surfen? Haltungsschäden durch Smartphone und Tablet-Rechner simulieren? Informatiker der Universität des Saarlandes geben die entscheidenden Antworten.

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