Der „IT-Themenabend” – Die regionale Brücke zwischen Forschung und Praxis

Mit der Reihe "IT-Themenabend" fördert das Kompetenzzentrum Informatik den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Anwendern in kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region. Sie verknüpft die aktuellsten Ergebnisse aus der Informatik-Forschung mit Bedürfnissen professioneller Anwender. Die Veranstaltung wird organisiert von Jens Krück (Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer), Georg Demme (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz), Sabine Betzholz-Schlüter (Zentrale für Produktivität und Technologie Saar e.V.) und Gordon Bolduan (Kompetenzzentrum Informatik Saarland)



Blockchain – Hype oder Revolution?

4. Oktober 2017

Im Visualisierungszentrum des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Campus Gebäude D3.2
66123 Saarbrücken
Die Blockchain-Technologie ist als Fundament der Kryptowährung „Bitcoins“ bekannt, doch sie kann viel mehr. Technisch gesehen, ist die „Blockchain“ (englisch für Blockkette) eine dezentral geführte Datenbank, in der jede Transaktion so abgespeichert wird, dass sie jeder sehen, aber niemand manipulieren kann.

Damit automatisiert die Blockchain Vertrauen und etabliert sich im Internet, dem „Netzwerk von Informationen“, als „Netzwerk des Vertrauens“. Die Technologie ist daher nicht nur für Großbanken interessant, wo mit ihrer Hilfe Transaktionen schneller, sicherer und preiswerter durchgeführt werden. Länder wie Schweden testen die Blockchain gerade für die Registrierung von Grundbesitz, Estland arbeitet mit der Börse NASDAQ an einem Abstimmungssystem für Aktionäre und Start-ups wie Slock.it in der Kleinstadt Mittweida versuchen Türschlösser an die Blockchain anzubinden, um beispielsweise Wohnungen zu vermieten, ohne dass sich ein Dienstleister-Unternehmen dazwischen schalten muss.

Investoren pumpen laut einer Studie der Technischen Universität München bereits rund 1,5 Milliarden US-Dollar in 1140 weitere Start-ups, die sich mit Blockchain auseinandersetzen. Marco Iansiti und Karim Lakhani, beides Professoren an der renommierten Harvard Business School, sind überzeugt: „Die Blockchain-Technologie wird Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig verändern.“

Jedoch wie lange wird dies dauern? Wie funktioniert die Technologie? Welche Risiken ergeben sich dabei? Wie kann man selber als Unternehmen und Privatperson davon profitieren? Diese und weitere Fragen beantworten drei renommierte Experten während des 11. IT-Themenabends zum Thema „Blockchain – Hype oder Revolution?“.

Programm

17:30 Uhr
Begrüßung und Moderation
Jens Krück
Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer

17:40 Uhr
Blockchain - Was ist das eigentlich?
Tim Ruffing,
Center for IT-Security, Privacy and Accountability (CISPA),

Welche Technologie steckt hinter dem Blockchain-Hype steckt und welche Grundprobleme löst sie? Wo ist ihr Einsatz sinnvoll, wo sind bereits etablierte Technologien aus Sicht der IT-Sicherheit die bessere Wahl?

18:20 Uhr
Anwendungen mit Potenzial: Blockchain in der Wirtschaft
Professor Peter Fettke,
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Der direkte Austausch digitaler Güter mittels Blockchain bedroht zwar herkömmliche Geschäftsmodelle, steigert aber die Autonomie und senkt Kosten. Damit ist sowohl wirtschaftliche Relevanz als auch Innovationspotenzial vorhanden.

18:40 Uhr
In medias res: Ein nüchterner Blick auf die Blockchain
Professor Christoph Sorge,
Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes

Inzwischen werden zahlreiche Einsatzszenarien für die Blockchain-Technik diskutiert. Können diese ihre Versprechen halten und halten sie auch dem juristischen Blick stand?

Im Anschluss

Umtrunk und Netzwerken

„Erweiterte Realität – Mehr als ein Spiel“

26. April 2017

Im Visualisierungszentrum des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Campus Gebäude D3.2
66123 Saarbrücken
Im Rahmen der bundesweiten Clusterwoche veranstaltet das Exzellenzcluster MMCI in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen den IT-Themenabend „Erweiterte Realität – Mehr als ein Spiel“ am 26. April 2017, ab 17:30 Uhr, im Visualisierungszentrum des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) auf dem Campus der Universität des Saarlandes.

Sommer 2016: Seit Wochen bleiben auf dem Campus der Saar-Uni immer wieder Kleingruppen von Menschen stehen, die angestrengt auf ihr Smartphone starren. Fragt man, ob sie etwas suchen, lautet die Antwort: „Ei, wie spielen nur Pokémon Go“– wie übrigens Millionen anderer Menschen weltweit.

Pokémon Go – ein Smartphone-Spiel, bei dem sich bunte Comic-Figuren plötzlich auf dem Bildschirm zeigen und eingefangen werden müssen – hat das Konzept der erweiterten Realität (englisch augmented reality, kurz AR) wieder in die Schlagzeilen gebracht. Dabei ist AR weit mehr als eine Technologie für Volksschauspiele und bereits jetzt in allen Bereichen des täglichen Lebens im Einsatz. Durch sie können wir sowohl den besseren Laufweg im Champions-League-Spiel erkennen als auch die Snapchat-Schönheit mit Hundeohren und heraushängender Zunge verunstalten.

Doch damit ist AR längst nicht am Ende: Über die neuesten Fortschritte berichten Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik und der Hochschule für Technik und Wirtschaft auf dem kommenden IT-Themenabend. Sie erklären dazu sowohl die Technologie dahinter als auch Anwendungen, die darauf basieren.

Programm

17:30 Uhr
Begrüßung und Moderation
Sabine Betzholz-Schlüter
saarland.innovation&standort e.V.

17:40 Uhr
Augmented Reality - Die Realität fotorealistisch erweitern
Dr. Michael Zollhöfer,
Max-Planck-Institut für Informatik

Wie ist ein AR-System aufgebaut? Wie funktioniert es? Nach einer grundlegenden Einführung in das Gebiet wird der nächste Quantensprung vorgestellt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Informatik haben eine Software entwickelt, mit deren Hilfe sich Informationen so fotorealistisch verändern lassen, dass der Unterschied zur realen Aufnahme nicht mehr erkennbar ist.

18:20 Uhr
Augmented Reality und Bauwesen – zwei Welten?
Prof. Dr. Peter Böttcher,
htw saar

Augmented Reality in Verbindung mit BIM, Smartcity, Smarthome? Objektorientiertes Planen und Bauen, dezentrale Arbeitsstrukturen, digitale Arbeitswelten, webbasiertes Arbeiten im Bauwesen – In verschiedene Beispielen soll aufgezeigt werden wo AR ein Ansatz für die reale Bauwelt ist und auch welche Anforderungen an AR gestellt werden.

im Anschluss

Umtrunk und Netzwerken

„Deep Learning - Das Comeback der Neuronalen Netze“

21. Juni 2016

Im Visualisierungszentrum des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Campus Gebäude D3.2
66123 Saarbrücken
Neuronale Netze erleben ein beeindruckendes Comeback. Unter dem Begriff „Deep Learning“ gelten sie als neuer Stern am Himmel der Künstlichen Intelligenz, sollen autonome Autos sicherer, Smartphones intelligenter und Soziale Netzwerke sauberer machen. Nicht nur Unternehmen wie Google und Facebook, auch Konzerne wie John Deere und Lufthansa setzen auf sie.

Was verbirgt sich technisch dahinter? Sind Neuronale Netzwerke nun gekommen, um zu bleiben? Ist Künstliche Intelligenz nun für jedermann machbar und nur noch eine Frage des Aufwandes, nicht aber des Preises und der Rechenkraft?

Diese und weitere Fragen beantworten zwei ausgesuchte Experten aus dem Umfeld der Saarbrücker Informatik beim 9. IT-Themenabend von saar.is, Kompetenzzentrum Informatik Saarland, KWT und Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI).

Damian Borth leitet im Auftrag des DFKI das Kompetenzzentrum „Deep Learning“ in Kaiserslautern, Mario Fritz verwendet die neuartigen neuronalen Netze in seinen Forschungsprojekten am Max-Planck-Institut für Informatik auf dem Campus der Saar-Universität.

Programm

18:30 Uhr
:

Begrüßung und Moderation
: Jens Krück, Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer an der Universität des Saarlandes

18:40 Uhr
:

Deep Learning für Visuelles Lernen und Meinungsanalysen
: Dr. Damian Borth, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

19:30 Uhr
:

Deep Learning für automatisiertes Bild- und Sprachverständnis
: Dr. Mario Fritz, Max-Planck-Institut für Informatik

im Anschluss
: Umtrunk und Netzwerken

„Cybercrime – Erpressung und Sabotage im Internet nehmen zu“

30. März 2015

Im Visualisierungszentrum des Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Campus Gebäude D3.2
66123 Saarbrücken

Das Bundeskriminalamt verkündete in seinem „Lagebild Cybercrime“ einen neuen Rekord: 64.426 Fälle, verübt von Tätern mit Hilfe modernster Kommunikationstechnik. „Die Cyberkriminellen reagieren professionell und flexibel auf neue Sicherheitsstandards und passen ihre Methoden schnell an“, erklärte Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes.

Es überrascht daher nicht, dass nicht nur die Europäische Union koordiniert gegen Internetkriminalität vorgeht, sondern sogar der US-amerikanische Präsident Barak Obama persönlich für eine Allianz gegen die digitalen Verbrecher wirbt. Zu den von diesen Institutionen herbeigerufenen Experten zählt auch ein Referent dieses IT-Themenabends.

Es tragen vor:

Die Allgegenwertigkeit von schadhaften Viren und Botnetze
Dr. Christian Rossow, Leiter der Gruppe „System Security“ am Exzellenzcluster, Universität des Saarlandes

War Ihr PC oder Smartphone schon mal mit Viren befallen? Computer-Viren und andere Programme haben es bereits bis in unser Wohnzimmer geschafft. Die Forschungsgruppe um Dr. Christian Rossow analysiert den Status Quo der Schadsoftware und erforscht effektive Gegenmaßnahmen. Als Teil der Forschung waren die Forscher zum Beispiel an einem Angriff auf ein Botnetz unter Federführung des FBI beteiligt. Dieser Vortrag beleuchtet das Thema Schadsoftware in vielen Facetten.

Einfallstor Mensch und Betriebssystem
Stefan Nürnberger, Center for IT-Security, Privacy and Accountability (CISPA), Universität des Saarlandes

Noch immer ist der Mensch hauptverantwortlich für das Einlassen für Schadsoftware. Doch wäre es nicht Aufgabe der Technik, dies zu verhindern und den Menschen so zu unterstützen? Stefan Nürnberger zeigt in seinem Vortrag aktuelle, oft intelligente Einfallstore für Angreifer und zeigt, woran es bei aktuellen (Betriebs-)Systemen hapert.

Aus der Praxis: IT-Sicherheit in der industriellen Produktion
Jörg Audörsch, IT-Leiter der Steelwind Nordenham GmbH, ein Tochterunternehmen der AG der Dillinger Hüttenwerke

Der Erfahrungsaustausch zeigt die Herausforderungen bei der Umsetzung der IT-Sicherheit im Unternehmen. Wie kann eine IT-Sicherheitsstruktur aussehen, wenn sie beim Aufbau mitberücksichtigt wird und die Unterstützung im Management vorhanden ist? Welche Konsequenzen hat dies im Arbeitsalltag?

„Bildverarbeitung und Computer Vision“

1. Oktober 2013

Im Visualisierungszentrum des Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Campus Gebäude D3.2
66123 Saarbrücken

Wie schaffen Computer es, Daten aus Bildern oder Videos effizienter auszuwerten und Informationen aus ihrer Umgebung sinnvoll zu verarbeiten? Welches Potenzial steckt hinter solchen Verfahren? Und wie kann Ihr Unternehmen von diesen Technologien profitieren?

Diese Fragen beantworten Ihnen drei Experten in den folgenden Vorträgen:

Von der Natur inspiriert: Mathematische Bildverarbeitung
Professor Joachim Weickert, Exzellenzcluster für Multimodal Computing and Interaction, Universität des Saarlandes

Wichtige Teilgebiete der digitalen Bildverarbeitung und der Computergrafik bedienen sich mathematischer Modelle. Einige davon stammen aus der Natur. Mit ihrer Hilfe erklärt Professor Joachim Weickert, was die Grundlagen von mathematischer Bildverarbeitung sind und wie sie es als eigenständiges Forschungsgebiet etabliert haben. Während seines Vortrages geht Weickert auf Prozesse ein, die ihre Inspiration aus fünf Bereichen schöpfen: Elektrostatik, Diffusion, Wellenausbreitung, Wärmeleitung und Osmose.

3D-Szenen verstehen – Der heilige Gral der Disziplin Computer Vision
Professor Bernt Schiele, Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken

Menschen können ohne jegliche Anstrengung Objekte und Vorgänge in ihrer unmittelbaren Umgebung erkennen. Für Computer ist dies nur mit großem Aufwand möglich und galt daher bisher als der „Heilige Gral“ des Computer Vision. Frühere Ansätze waren nicht zuverlässig genug, um zu überzeugen. In den vergangenen Jahren haben Forscher jedoch Rechenverfahren entwickelt, die entscheidende Teilprobleme schnell und zufriedenstellend lösen. Aber reicht das aus, damit Computer in Zukunft automatisch 3D-Szenen erfassen und verstehen werden? Professor Bernt Schiele erklärt in seinem Vortrag notwendige Komponenten, wie „Object Class Recognition“, „Posen-Bestimmung“ und automatische Verfolgung. Darüberhinaus berichtet er, wieweit seine Arbeitsgruppe beim Erkennen von Situationen im Straßenverkehr ist und wie man diese Technologie in der Industrie einsetzen kann.

Gelungene Kooperation: An die Weltspitze mit der Saar-Uni
Dr. Jan Messerschmidt, Geschäftsführer des Saarbrücker IT-Unternehmens Dialogika

Bereits seit 2010 beschäftigt sich das Saarbrücker Softwareunternehmen Dialogika, vor 32 Jahren als Spin-Off der Fachrichtung Informatik an der Universität des Saarlandes gegründet, mit folgendem Problem: „Wie kann man bei (elektrischen) Oberleitungsbussen das An- und Abdrahten der Stangenstromabnehmer an die Oberleitung automatisieren?“ Dazu hat Dialogika einen Patentvorschlag eingereicht, der auf maschineller Bilderkennung basiert. Einer der essentiellen Aspekte, nämlich die Erkennung der an den Stromabnehmern sitzenden Schleifschuhe, wurde im Rahmen einer Masterarbeit am Lehrstuhl „Mathematische Bildverarbeitung“ von Professor Joachim Weickert (Universität des Saarlandes) gelöst. Jan Messerschmidt berichtet über diese Erfolgsgeschichte und erklärt, welches Potenzial die Ergebnisse haben.

„Top oder Flop? –Automatisches Testen von Software für Web- und Smartphone-Anwendungen“

1. Oktober 2013

Im Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“
Campus Gebäude E1.7
66123 Saarbrücken

Wie können Fehlfunktionen in komplexen Programmier-Projekten ohne großen Aufwand mit Hilfe moderner Software-Technologie minimiert werden, egal ob es sich dabei um Android-Apps, Browser-Kompatibilität oder Web2.0-Anwendungen handelt?

Diese Frage beantworten in folgenden Vorträgen:

„Wir können alles außer testen“
Andreas Zeller, Professor für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes
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Mit welchen Ansätzen lassen sich tausende Zeilen von Programmcode effizient und umfassend nach Programmierfehlern durchsuchen. Professor Andreas Zeller gibt einen Überblick über die Grundlagen des automatisierten Testens und berichtet über den aktuellen Stand der Forschung. Abschließend erklärt er, wie damit Apps des Smartphone-Betriebssystems Android automatisch getestet werden können.

„Stresstest für Web-2.0-Anwendungen hilft Webentwicklern bei der Fehlersuche”
Dr. Valentin Dallmeier, Vorstand der Saarbrücker Testfabrik AG
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Webanwendungen wie Google Mail, Facebook und Amazon sind täglich bei Millionen Nutzern im Einsatz. Bisher jedoch fehlen Verfahren, um solche komplexen Web-2.0-Anwendungen kostengünstig und systematisch auf Fehlfunktionen und Sicherheitslücken zu untersuchen. Das frisch ausgegründete Saarbrücker Unternehmen Testfabrik bietet mit „Webmate“ das weltweit einzige Werkzeug zur vollständigen und vollautomatischen Prüfung auf Cross-Browser-Kompatibilität, Programmierfehler und Sicherheitslücken von Web 2.0 Anwendungen. Das Marktpotenzial schätzt die Testfabrik allein in Deutschland auf 120 Millionen Euro jährlich.

Software-Patente und Urheberrecht: Fluch oder Segen für mittelständische Unternehmen?

12. Juni 2012

Wie können sich kleinere Unternehmen bei der Softwareentwicklung absichern, um nicht von Kooperationspartnern über den Tisch gezogen zu werden und ohne Unsummen für Patentanwälte ausgeben zu müssen? Etwa über Lizenzen der so genannten Open Source Initiative? Klingeln dann auch noch Gewinne in der eigenen Kasse? Und was muss bei Entwicklungs-Kooperationen beachtet werden?

Diese Fragen beantworteten:

Patente und Software- Eine Einführung
Dr. Conny Clausen,
PatentVerwertungsAgentur der saarländischen Hochschulen

Geistiges Eigentum in Kooperationsverträgen schützen

Axel Koch,
PatentVerwertungsAgentur der saarländischen Hochschulen

Freiheiten im Urheberschutz

Cordula Hildebrandt,
Rechtsanwältin

IT Security in Unternehmen: Grenzenlos flexibel - grenzenlos unsicher?

10 November, 2011

Im Mai 2011 musste der japanische Elektrokonzern Sony öffentlich zugeben, dass Hacker die Bankdaten von mehreren zehntausend Kunden gestohlen hatten. Wenige Tage später gab auch das Versandhausunternehmen Neckermann den Raub von 1,2 Millionen Kundendaten bekannt. Diese spektakulären Datendiebstähle bewiesen, dass Cyberkriminelle immer öfter einzelne Unternehmen angreifen.

Diese Entwicklung und Gegenmaßnahmen analysierten:

Sicherheit in Unternehmen - Herausforderungen in der Zukunft
Sebastian Gerling,
Lehrstuhl Kryptografie und Informationssicherheit, Universität des Saarlandes

Software von Anfang an sicher entwickeln

Dr. Werner Stephan, Roland Vogt,
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Gefährden Soziale Netzwerke wie Facebook die Sicherheit von Unternehmensnetzwerken?

Professor Hendrik Speck,
Fachhochschule Kaiserslautern